Das wahre Ende ist in Sicht!

Nach einer kürzeren Spielpause habe ich heute die Göttinnen aus Hyperdimension Neptunia Re;Birth2: Sisters Generation auf ihrem Weg zum wahren Ende begleitet. Bevor ich diesen Weg anstrebte, habe ich mich in den letzten Wochen um die kleinen Enden gekümmert. Stella ist von ihrer Erkundung den ganzen Abend unversehrt zurückgekehrt. Sie befindet sich immer noch im World Labyrinth. Die letzten Stockwerke machten mir immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Mit einer verstärkten Ausrüstung habe ich Stella nun in die vorletzte Etage des Dungeons geschickt. Hoffentlich kommt sie dort gut an.

In meiner Gruppe befinden sich nur Göttinnen. Als aktive Kämpfer befinden sich Nepgear, Uni, Rom und Ram im Team, während Neptune, Noire, Vert und Blanc sich mit den hinteren Reihen abfinden müssen. Die Damen haben im ersten Teil eine große Rolle gespielt, aus diesem Grund habe ich mich für ihre Schwestern entschieden.

Die Stufen der Charaktere sind nah an 99, dementsprechend hoch sind ihre Statuswerte. Ich genieße die Mischung aus den Plänen, die dafür sorgt, dass die Monster durch die Symbol-Attacken sofort sterben und ich trotzdem alle Belohnungen erhalten. Dadurch reduziert sich die Spielzeit sehr drastisch, sodass ich in kurzer Zeit drei Verliese erkunden und deren Bosse erledigen konnte. Jetzt überlege ich, ob ich für die letzten Dungeons Gegenstände suche, um stärkere Feinde zu erschaffen oder mich wieder auf die Geschichte konzentriere.

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