Der Wandel zwischen den Welten

Vor einigen Tagen habe ich das wahre Ende aus Hyperdimension Neptunia Re;Birth2: Sisters Generation endlich gesehen. Wie die Hauptgeschichte war es sehr solide, aber mit einem epischen Schluss habe ich auch nicht gerechnet. Nun steht der zweite Durchgang vor mir, wobei ich noch zwei weitere Enden und neue Dungeons freischalten kann. Momentan habe ich keine große Lust, wieder einmal die ganzen Shares zu sammeln. Es war eine richtige Arbeit, die Göttinnen zu aktivieren. Vor allem hat es gedauert, bis ich verstanden habe, dass die Shares nicht als unzähliger Wert zur Verfügung stehen, sondern nur aufgeteilt werden können.

Derzeit beschäftige ich mich mit Dragon Quest VI: Wandler zwischen den Welten für Nintendo DS, also dem Remake. Es ist ein tolles Gefühl, dass ein solch alter Titel durch die gebotene Atmosphäre richtig gefangen nimmt. Die ersten Stunden waren hart, wie in vielen Teilen der Serie, wenn ein Charakter sich alleine durch die Umgebung schlagen muss. Meinen Helden habe ich “Peri” genannt. Es klingt zwar merkwürdig, weil er ein Mann ist. Dadurch wirken einige Gespräche schon etwas amüsant.

Die erste Mission bestand darin, ein Stück Stoff in einer anderen Stadt zu verkaufen und eine Krone für ein Fest zu besorgen. Hierbei zeigte das Rollenspiel direkt schon seine Vielfalt. Es war nicht klug, den Stoff direkt an den ersten Käufer abzugeben, sondern man sollte mehrere Leute ansprechen und konnte dadurch den Preis in die Höhe treiben.

Nach diesem Erlebnis wurde die wirkliche Aufgabe durch eine Göttin mitgeteilt. Mittlerweile habe ich drei Begleiter für die Gruppe gefunden und komme sehr gut voran. Es ist nicht nur wichtig, mit den NPCs zu sprechen, sondern auch die Gespräche mit den Kameraden sind von Bedeutung, weil diese Dialoge immer Hinweise enthalten, die für die nächsten Schritte Informationen liefern. Vor einem bestimmten Schloss habe ich sehr lange überlegt, wie ich an den Wachen vorbeikomme. Zum Schluss war die Antwort sehr einfach, denn es genügte, ein bestimmtes Gewand zu kaufen und es für diesen Anlass zu tragen.

Sobald man einen wichtigen Punkt in der Handlung erlebt hat, lohnt es sich, immer wieder die anderen Dörfer zu besuchen. Dank der Funktion Teleportation spart man sich lange Wege und kann innerhalb einer kurzen Zeit alle Orte erreichen. Die NPCs erzählen neue Geschichten und auch in ihrem Leben verändern sich die Gegebenheiten. Das bereitet mir als Entdecker sehr viel Freude. Mein letztes Verlies war das Spiegelschloss und dessen Gestaltung hat mich sehr fasziniert. Einige Räume waren mit großen Spiegeln ausgestattet, die zum Teil auch für kleine Rätseleinlagen genutzt wurden.

Nun darf ich mich nach Mordar begeben (hierbei muss ich immer an Mordor denken^^). Bin schon sehr gespannt, vor allem, weil die Geschichte hinter den beiden Welten viel interessanter ist, als ich es zu Beginn vermutet habe. Lightning Returns: Final Fantasy XIII spielt sich nun zäh, da ich alle Hauptmissionen abgeschlossen habe und ich nur noch eine Nebenmission beenden kann. Hierbei muss ich nur noch mit dem Questgeber sprechen und werde diesen Auftrag dann abschließen können. Gerade befinde ich mich in Luxerion und rotte dort die ersten Monster aus. Die nächsten Tage werde ich auch damit verbringen und zwischendurch Seelensamen farmen. Leider habe ich schon sehr viele Samen verkauft, anstatt diese zu behalten. Mal sehen, ob ich noch 99 Stück finde, bevor die Welt untergeht.

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