Bravely Default: Flying Fairy

Entwickler: Square Enix, Silicon Studio

Publisher: Square Enix (Japan), Nintendo

Director: Kensuke Nakahara

Komponist: Revo

Genre: Rollenspiel

Plattform: Nintendo 3DS

Release:

  • Japan: 11. Oktober 2012

For the Sequel:

  • Japan: 5. Dezember 2013
  • Europa: 6. Dezember 2013
  • Australien: 7. Dezember 2013
  • Nordamerika: 7. Februar 2014

Die Welt in Bravely Default: Flying Fairy steht am Abgrund seiner Existenz. Katastrophen suchen die Menschen heim und zerstören erbarmungslos die Städte und Dörfer. Durch ein Erdbeben verliert der Protagonist Tiz Arrior nicht nur seinen Heimatort Norende, sondern auch seinen Bruder. Nach diesem tragischen Ereignis begegnet er Agnès Oblige, die den Kristall des Windes untersucht. Dieses Objekt ist von Dunkelheit umhüllt und verspricht kein gutes Omen. Die junge Dame wird von einer Fee namens Airy begleitet. Gemeinsam befinden sich die beiden auf einer Mission, alle Kristalle der Welt zu erwecken.

Tiz schließt sich Agnès an und beschützt sie vor den Rittern Eternias. Kurz nach dem Beginn ihrer Reise stellt sich ihnen Edea Lee in den Weg. Sie soll Agnès in Gefangenschaft nehmen. Doch ihr Sinn für die Gerechtigkeit ist größer als die Ausführung des Befehles. Somit stellt sich Edea nicht nur gegen ihren Auftrag, sondern auch gegen ihren Vater. Mit Ringabel, der seine Erinnerungen verloren hat, ist die Gruppe komplett.

Sie vernichten ihre Feinde und suchen die verschiedenen Kristalle, um diese zu erwecken. Doch bringt diese Aktion den ersehnten Frieden in die Welt oder sind die Kameraden nur Handlanger einer bösen Macht?

Fazit: Durchgespielt in ungefähr 120 Stunden, da ich beide Enden sehen wollte. Der Weg zum richtigen Ende ist hart, auch wenn man Sachen überspringen kann. Doch ein eingefleischter Entdecker lässt sich von den unzähligen Kämpfen nicht abschrecken. Sehr viel darf man über die letzten Kapitel aus Bravely Default: Flying Fairy nicht verraten. Jedes Wort wäre dazu ein großer Spoiler. Insgesamt hat mir das Spiel viel Spaß gemacht, denn es bietet ein abwechslungsreiches Job-System und nostalgisch wirkenden Charme. Gegen Ende hat sich die Mechanik gezogen, doch es besteht die Möglichkeit, gewisse Sachen zu verkürzen. Meine Empfehlung ist es auch, beide Enden des Spiels zu sehen, damit einige Fragen geklärt werden.

Einen kleinen Eindruck von mir findet ihr in meinem Bericht: Angespielt: Bravely Default Flying Fairy.

Quelle: Wikipedia, JPGames.de

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