Fire Emblem: Awakening

Entwickler: Intelligent Systems, Nintendo SPD

Publisher: Nintendo

Directors: Kouhei Maeda, Genki Yokota

Komponisten: Hiroki Morishita, Rei Kondoh, Yuka Tsujiyoko

Genre: Strategie-Rollenspiel

Plattform: Nintendo 3DS

Release:

  • Japan: 19. April 2012
  • Nordamerika: 4. Februar 2013
  • Europa: 19. April 2013
  • Australien: 20. April 2013

Euer Avatar ist Robin, dessen Geschlecht und Namen ihr beliebig bestimmen könnt. Er träumt von einem Kampf zwischen einem Zauberer namens Validar und dem Prinzen Chrom. Zwar wird der Magier vernichtet, doch er übernimmt die Kontrolle über Robins Körper und sorgt für den Tod des tapferen Kriegers.

Ohne eine Erinnerung aus seinem Leben erwacht Robin. Er wird von Chrom, Lissa und Frederick auf einer Wiese gefunden. Nach kurzer Zeit stellen sie fest, dass Robin an einer Amnesie leidet und seine Hand mit einem geheimnisvollen Zeichen versehen ist. Da er keine Aufgabe besitzt, schließt er sich den “Hirten” an. Diese Gruppe soll die braven Bürger vor Banditen und anderen Angriffen beschützen.

Diese Halunken sind jedoch nicht die größte Bedrohung in dieser Welt. König Gangrel zettel einen Krieg an und entführt eine Person, die Chrom sehr nahe steht. Die Schlacht endet mit einem hohen Blutzoll und ein Friede ist nicht in sich, denn erst an dieser Stelle beginnt das wahre Abenteuer für Robin und seine Freunde. Die Vergangenheit um den Taktiker ist immer noch verhüllt, doch die Wahrheit, die an das Tageslicht kommt, ist ein großer Schock für die gesamte Mannschaft.

Zustand: beendet

Fakten: Die Serie Fire Emblem ist für Permanent Death bekannt. Stirbt eine Einheit während einer Schlacht, verlässt sie als aktive Begleitung die Gruppe bis zum Ende des Spiels. In Fire Emblem: Awakening ist es möglich, diese Funktion zu deaktivieren. Dazu gibt es verschiedene Schwierigkeitsstufen, sodass das Abenteuer für Neueinsteiger und Veteranen interessant bleibt. Kämpfen verschiedene Charaktere gemeinsam auf dem Schlachtfeld, werden die Verbindungen zwischen ihnen stärker. In der Basis werden durch gute Verhältnisse Gespräche freigeschaltet, die zum Schluss aus einer Freundschaft ein Paar entstehen lassen.

Quelle: Wikipedia

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