The Last Story

Japanischer Titel: Rasuto Sutōrī

Entwickler: Mistwalker, AQ Interactive

Publisher: Nintendo, Xseed Games (Nordamerika)

Director: Hironobu Sakaguchi

Komponist: Nobuo Uematsu

Genre:  Rollenspiel

Plattform: Nintendo Wii

Das Festland befindet sich fest in der Hand des Krieges. Tod und Zerstörung beherrschen das Land. Es gibt nur noch einen unberührten Ort, die Insel Lazulis, auf der Frieden herrscht. Hier gelangt der junge Söldner Zael mit seinen Kameraden in Sicherheit. Gemeinsam wollen die jungen Leute auf der Insel Arbeit finden. Glücklicherweise erhält die Gruppe nach kurzer Zeit einen lukrativen Auftrag, persönlich vom Herrscher, Graf Arganan. Zaels Traum ist es, ein ehrbarer Ritter zu werden, so nimmt die Gruppe die Mission an, in der Hoffnung, danach ein besseres Leben zu führen. Während der ersten Mission stößt Zael dabei auf eine mysteriöse Kraft.

Die Söldnergruppe besteht aus sechs Leuten, die ihren Sold dadurch verdienen, ihr Leben aufs Spiel zu setzen.

Zael ist ein junger Mann, der schon als Kind seine Eltern verloren hat. Seit vielen Jahren kämpft er sich durch die sterbende Welt, doch dieses Leben wird ihm langsam leid. Er will nicht mehr mit ansehen müssen, wie Menschen um ihn herum sterben. Daher verfolgt er sein Ziel, ein Ritter zu werden und das gefährliche Leben eines Söldners hinter sich zu lassen. Während der ersten Mission unter Graf Arganan trifft er auf ein mysteriöses Licht, das ihm mächtige Kräfte verleiht.

Dragan kennt Zael seit seiner Kindheit. Er ist wie ein älterer Bruder für Zael. Gemeinsam haben die beiden viele Kämpfe in der Söldnereinheit bestritten. Dragan ist der Anführer der Söldnergruppe, weil er sehr vertrauensvoll wirkt und auch immer die besten Jobs für die Gruppe findet.

Syrenne ist eine sehr mutige Schwertkämpferin und für ihre Kampffertigkeit verwendet sie zwei Schwerter. Ihr Benehmen ist sehr männlich, sie hält sich nach den Kämpfen gerne in Bars auf. In den Bars kann sie den ganzen Abend Alkohol trinken und sie flucht gerne laut durch die Gegend. Aber sie ist ein sehr liebenswerter Mensch, der immer für seine Gefährten da ist. Sie scheut sich auch nicht, sich in gefährliche Situationen zu begeben, um damit einen Freund vor Schaden zu bewahren.

Yurick ist ein Hexer und er beherrscht die Feuermagie, mit der er mächtige Zauberattacken auf die Gegner wirft und somit ein wichtiges Mitglied für die Truppe ist. Allerdings bleibt er nach der Arbeit lieber alleine für sich. Er ist kein Mann vieler Worte und wirkt stark in sich gekehrt. Für ihn ist das Leben in der Söldnergruppe nur eine Arbeit um zu überleben, nach einem Kampf sieht er sich nicht als Mitglied der Gruppe.

Lowell ist ebenfalls ein Hexer, aber er besitzt die Macht über das Eis. Eisig ist Lowells Charakter dagegen nicht, ganz im Gegenteil. Einer seiner Lieblingsbeschäftigungen ist das Flirten. Er ist ein großer Frauenheld, der jeder schönen Frauen gerne Komplimente macht. Oft wirkt er sehr zynisch und gibt sich sehr locker und fröhlich, aber in Wirklichkeit ist er schlau und geistreich.

Mirania ist die Heilerin der Gruppe. Sie besitzt eine sehr mysteriöse Art, schon fast gedankenverloren und sonderbar. Für die Gruppe ist sie eine Art Mutter, die sich um die Verletzungen der anderen nach den Kämpfen kümmert. Sie macht sich auch große Sorgen um  Zaels Wohlergehen. Eine ihrer besonderen Fähigkeiten nach den Kämpfen ist es, sehr viel zu essen. Ihr Appetit kommt an den von 10 Männern heran.

Zustand: beendet

Fazit: Zu Beginn war ich sehr gespannt auf dieses Rollenspiel. Für mich sind Hironobu Sakaguchi und Nobuo Uematsu die ultimative Kombination für ein Rollenspiel. Allerdings hat mich dieser Titel sehr enttäuscht. Zuvor habe ich begeistert Xenoblade Chronicles gespielt und war völlig verwöhnt von der riesigen Welt. In The Last Story ist man eingesperrt und bewegt sich stur von einem Kapitel in das nächste. Zu Beginn sieht man einen weißen Tiger, der danach nie wieder erwähnt wird, obwohl man auf den Gedanken kommt, dass dieses Treffen wichtig für die Geschichte ist. Einige Missionen werden in einer festgelegten Gruppe ausgeführt, wobei man für die Bosse die völlig falschen Magieangriffe zur Auswahl hat. Die Handlung selbst ist sehr vorhersehbar und hat kaum Überraschungen geboten.

Quellen: Wikipedia, JPGames.de

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